Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Gütersloh zeigt Flagge gegen Gewalt an Frauen

Termin

Di, 21.11.2023 - Mo, 27.11.2023

Veranstaltungsdetails

 Am 25.11.2023, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, setzen Gütersloher*innen ein sichtbares Zeichen. Vor dem Rathaus, der Stadthalle, der Volkshochschule und an anderen Orten im Stadtgebiet werden Fahnen gegen Gewalt an Frauen gehisst. Begleitet wird diese Aktion von verschiedenen Veranstaltungen, die Möglichkeiten für Betroffene aufzeigen, um Gewalt zu erkennen und zu beenden.
In diesem Jahr weht die Fahne „frei leben ohne Gewalt“ von Terre des Femmes vom 21.11. – 27-11.23 unter dem Slogan „Stell Dich nicht so an - steh auf gegen sexualisierte Gewalt an Frauen!“.

Häufig sind es z. B. sexualisierte Andeutungen am Arbeitsplatz, die plötzliche Hand des Kollegen am Po. In Beziehungskontexten gibt es Beleidigungen oder sogar Schläge. Diese werden gleichzeitig verharmlost oder es wird den Betroffenen die Schuld gegeben, sie hätten diese Verhaltensweisen bewusst herbeigeführt.“ Das führe dazu, dass Frauen sprachlos gemacht werden und aus Angst die Taten nicht offen machen und sich nicht wehren. Studien belegen, dass das der Beginn eines langen Leidenswegs für Betroffene sein kann. Ängste, depressive Episoden oder andere Krankheiten können sich entwickeln.