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Nachtsang-Geläut

Das mit Abstand älteste Kulturgut Güterslohs und womöglich eines der ältesten Kulturgüter in Deutschland bzw. Europa, das vom Volksmund als "Weihnachtsläuten" bezeichnet wird.

Die Glöckner Dr. Barbara Rohden, Klaus Nordmann und Marcus Büteröwe (von links) im Jahre 2009 während der Dreharbeiten zu einer DVD über das traditionelle Weihnachtsläuten.
Die Glöckner Dr. Barbara Rohden, Klaus Nordmann und Marcus Büteröwe (von links) im Jahre 2009 während der Dreharbeiten zu einer DVD über das traditionelle Weihnachtsläuten.

Der `Nachtsang´ ist seit dem Jahre 1790 in Chroniken der Evangelischen Kirchengemeinde und der Stadt Gütersloh nachweisbar, aber es muß angenommen werden, dass es schon viel früher in Gütersloh beheimatet war, so wie es auch in weiten Teilen des Osnabrücker und des Ravensberger Landes damals geläutet wurde. Heute wird es deutschlandweit nur noch vom Turm der Martin-Luther-Kirche in der dunklen Jahreszeit zwischen dem Reformationstag am 31. Oktober und Mariä Lichtmeß am 02. Februar regelmäßig gespielt.

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