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Technik und Ausrüstung

Die richtige und funktionale Ausrüstung der Feuerwehr im Einsatzdienst ist überlebenswichtig. Mit innovativen Ideen versuchen wir, den bestmöglichsten Schutz zu bieten.

Löschzug der Berufsfeuerwehr

Fahrzeuge Brandschutz

Einsatzleitwagen (ELW)

Einsatzleitwagen (ELW 1)

Der Einsatzleitwagen der Größe 1 (ELW 1) ist ein Einsatzleitfahrzeug, das mit Kommunikationsmitteln und feuerwehrtechnischer Beladung zur Führung taktischer Einheiten der Feuerwehr ausgestattet ist und dem Einsatzleiter zur Anfahrt an die Einsatzstelle, als technisches Hilfsmittel zur Führung taktischer Einheiten dient.

Die Kommunikation zwischen der Einsatzleitung und der Kreisleitstelle geschieht über dieses Fahrzeug.

Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20)

Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20 (HLF 20)

Das HLF 20 ist ein genormtes Feuerwehrfahrzeug mit einer im Heck festeingebauten Feuerlölschkreiselpumpe FPN10-2000 (Nennförderdruck 10 bar, Nennförderstrom 2.000 Liter/min) und einer feuerwehrtechnischen Beladung. Es dient überwiegend der Brandbekämpfung, der Förderung von Wasser und der Durchführung von Technischer Hilfeleistungen.

Zusätzlich ist das HLF 20 mit einem Sprungpolster SP16 in der am Heck befindlichen Haspel ausgestattet.
Das Sprungpolster ist ein pneumatisches Sprungrettungsgerät zum Auffangen springender oder frei fallender Personen (bis ca. 16 m Rettungshöhe).

Drehleiter mit Korb (DLK 23-12)

Drehleiter mit Korb 23/12 (DLK 23/12)

Die DLK 23/12 wird im Bereich von Hochhäusern eingesetzt. Mit ihr kann die Hochhausgrenze, d. h. eine Nutzungseinheit mit einer Fußbodenoberkannte bis 22 m über Geländeoberfläche, erreicht werden. Die Nenn-Rettungshöhe beträgt 23 m bei einer Nenn-Ausladung von 12 m.

Dank der Tragenhalterung kann die Besatzung der DLK 23/12 den Rettungsdienst bei der Rettung aus Gebäuden über das Fenster oder Balkon unterstützen. Ebenso dienen diverse Anbauteile bei der Brandbekämpfung über die Drehleiter.

Wechselladerfahrzeug (WLF)

Wechselladerfahrzeug (WLF)

Das WLF wird für den Transport von Abrollbehältern (AB) mit feuerwehrtechnischen Einsatzmitteln verwendet. Das WLF kann bedarfsgerecht mit jeweils einem Abrollbehälter ausgerüstet werden und so den Nachschub, besonders mit Sonderausrüstung, an der Einsatzstelle sicherstellen.
Zum Aufnehmen, Transportieren und Absetzen der Abrollbehälter ist auf dem Fahrgestell des WLF eine Wechselladereinrichtung in Form eines Hakensystems montiert.

Abrollbehälter (AB) sind wechselbare Aufbauten, die zur Aufnahme und zum Transport von speziellen feuerwehrtechnischen Einsatzmitteln oder Löschmitteln verwendet werden. Sie können als Einsatzleitung (ELW2), Atemschutz, Mulde, Sonderlöschmittel, Rüst, Gefahrgut etc. ausgestattet werden.

Fahrzeuge Rettungsdienst

Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)

Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF)

Das NEF dient zum Transport des Notarztes zum Einsatzort (Rendezvous-System). Für die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Funktionen der Notfallpatienten wird eine entsprechende medizinische und technische Ausrüstung mitgeführt. Die Besatzung des NEF besteht aus einem Rettungsassistenten / Notfallsanitäter und dem Notarzt.

Beim Rendezvous-System fahren das NEF und der RTW getrennt und unabhängig voneinander zum Einsatzort und werden dort gemeinsam als Team tätig.

Rettungswagen (RTW)

Rettungswagen (RTW)

Ein RTW wird zum Transport, zur erweiterten Behandlung und zur Überwachung von Notfallpatienten eingesetzt. Er hat eine umfangreiche technische Ausstattung und einen Krankenraum, der so ausgelegt ist, dass eine Behandlung von allen Seiten möglich ist.

Neben den für die erweiterte Behandlung und Überwachung der Patienten nach den derzeitigen Verfahren der präklinischen Notfallmedizin notwendigen technischen Ausstattungen werden umfangreiche Ausrüstungen für die Bereiche Beatmung, Diagnostik, Kreislauf, Behandlung lebensbedrohlicher Störungen und Verbandmaterial mitgeführt.

Krankentransportwagen (KTW)

Krankentransportwagen (KTW)

Ein KTW wird zum Transport von Patienten, die vorhersehbar KEINE Notfallpatienten sind, eingesetzt. Neben den für den Transport der Patienten notwendigen technischen Ausstattung wird noch eine professionelle Grundausstattung für Erste Hilfe und Pflegemaßnahmen mit Ausrüstung für die Bereiche Beatmung, Kreislauf, Verband- und Pflegemittel mitgeführt, um einen qualifizierten Krankentransport durchzuführen.

Ausrüstung

Die Ausrüstung der Einsatzkräfte ist entscheidend für schnelle und sichere Maßnahmen im Einsatz.

Atemschutz

Wo es an Sauerstoff mangelt oder gesundheitsschädigende Stoffe in der Umgebungsluft festgestellt werden, schützen bei Einsätzen Atemschutzgeräte vor gesundheitlichen Schädigungen.
Bei der Feuerwehr Gütersloh stehen für solche Schutzmaßnahmen der Einsatzkräfte etwa 150 Atemschutzgeräte, mehr als 230 Atemschutzmasken und 20 Chemikalienschutzanzüge zur Verfügung.

Feuerwehr Atemschutz

Kontakt und Informationen

Herr Christian Lutter
Feuerwehr
Abteilungsleiter Personal und Technik

Tel+49 5241 / 82-2004
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Der Bürgermeister
Berliner Straße 70
33330 Gütersloh

Kontakt und Informationen

T: +49 5241 / 82-1
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