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Klimabeirat

Der Klimabeirat der Stadt Gütersloh ist ein ehrenamtliches und unabhängiges Gremium. Der Beirat hat ein Vorschlagsrecht beim Stadtrat und dessen Fachausschüssen in allen Angelegenheiten, die den Bereich Energie und Klimaschutz betreffen. Seine Mitglieder geben dem Rat Handlungsempfehlungen für eine klimagerechte Stadtentwicklung.

Kurt Gramlich (rechts) ist der neue Vorsitzende des Gütersloher Klimabeirats, sein Vertreter ist Alexander Kostka (links). Gewählt wurden beide in der ersten Sitzung des Beirats in der neuen Wahlperiode.
Kurt Gramlich (rechts) ist der neue Vorsitzende des Gütersloher Klimabeirats, sein Vertreter ist Alexander Kostka (links). Gewählt wurden beide in der ersten Sitzung des Beirats in der neuen Wahlperiode.

Innerhalb des Klimabeirats arbeiten neun Facharbeitsgruppen an folgenden Schwerpunkten:

  • Mobilität
  • Bauen + Sanieren
  • Erneuerbare Energien
  • Landwirtschaft + Ernährung + Konsum
  • Gewerbe / Industrie + Nachhaltigkeit
  • Digitalisierung + Nachhaltigkeit
  • Wasserrahmenrichtlinie + Gewässer
  • Kommunikation + Öffentlichkeitsarbeit
  • Neues Klimaschutzkonzept

Die 16 stimmberechtigten Mitglieder sowie ihre 16 Vertretenden sind im Januar 2021 vom Stadtrat für die aktuelle Kommunalwahlperiode ernannt worden. Dem Klimabeirat gehören ferner beratende, nicht stimmberechtigte Mitglieder an: 5 beratende Mitglieder aus Stadtverwaltung und Energieversorgung sowie 5 Vertretenden der Ratsfraktionen. Die Sitzungen sind öffentlich. Die Termine sind dem Ratsinformationssystem zu entnehmen.

Zu ihrem Vorsitzenden wählten die stimmberechtigten Mitglieder Kurt Gramlich, zu seinem Stellvertreter Alexander Kostka.

Neues vom Klimabeirat Gütersloh

Geht Klimaschutz mit neuen Straßen?

Der Klimabeirat Gütersloh lädt zu einem Vortrag am Freitag 09.09.2022 um 19:30 Uhr im Bambi Kino Gütersloh ein.

Veranstaltung in Kooperation mit dem BUND im Rahmen der Klimawoche Gütersloh

Als Beitrag zur Klimawoche wird Dr. Werner Reh, Sprecher des Arbeitskreises Verkehr beim BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) die Frage beantworten, welchen Beitrag der Bundesverkehrswegeplan (BVWP) zum Klimaschutz leisten muss und was das für die Fernstraßenprojekte in der Region bedeutet.

Weitere Informationen: https://wiki.fee-owl.de/KlimaBeirat2021/Mobilitaet/2022-09-09

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Klimabeirat-Workshop bei Husemann am 30.06.2022

Was heißt klimaneutral?
So lautete das Thema des Workshops, der in den Räumen der Firma Husemann am Donnerstag
30.6.2022 von 16 bis 19:30 Uhr stattfand.

Ergebnisse des Workshops des Klimabeirates zur Klimaneutralität in Gütersloh

Fritz Husemann, Geschäftsführer der Husemann GmbH & Co. KG begrüßte etwa 20 Interessierte zu einem Workshop in seinem Unternehmen in der Dieselstraße, darunter Personen von den Ratsfraktionen, der Stadtverwaltung, den Stadtwerken und vom Klimabeirat.

Kurt Gramlich als Vorsitzender des Klimabeirates Gütersloh führte in die Workshop-Thematik "Was heißt Klimaneutralität für Gütersloh?" ein und stellte die beteiligten Referenten und Referentinnen vor.

Zunächst beschrieb Helga Hendricks, Geschäftsführerin des Klimabeirates in Münster, wie sich die Stadt Münster den Weg zur Klimaneutralität bis 2030 vorstellt. Entscheidende Schlussfolgerung zu den bisherigen Handlungsprogrammen und Konzeptstudien war, dass es sich bisher eher um eine Ansammlung von Möglichkeiten handelt, jedoch nicht um eine richtungsweisende Strategie. Nach Auffassung des Klimabeirates Münster sind dringend erforderlich: eine klare Denition von Klimaneu-
tralität, nach vorne gerichtete Decarbonisierungsbilanzen neben rückwärtsgewandten CO2-Bilanzen (als Controlling-Instrument) und die Einrichtung eines übergeordneten Kreises von Experten und Expertinnen.

Mark Fabisch, Senior Director Umwelt der Bertelsmann SE & Co. KGaA, befasste sich in seinem Referat mit der Klimabilanzierung im Allgemeinen, mit verschiedenen Methoden der Klimabilanzierung und im Speziellen mit dem Greenhouse Gas Protocol (= GHG Protocol), dem meist genutzten Methodenstandard von Unternehmen für Klimabilanzen. Das GHG Protocol kommt beispielsweise bei Bertelsmann zum Einsatz und beinhaltet direkte und indirekte Treibhausgasemissionen. Es gibt auch ein GHG Protocol für Städte und Kommunen.

"Auf dem Weg zur ersten Klimabilanz" war dann das Thema von Hans Schenk, Mitarbeiter der Firma Fritz Husemann GmbH & Co. KG. Er zeigte auf, dass sich das Greenhouse Gas Protocol bei mittelständischen und auch kleineren Unternehmen relativ einfach umsetzen lässt, wobei der Erfahrungsaustausch untereinander sehr hilfreich ist.

Ein Referat von Hauke Schmülling und Ulrike Lenz, die als Wissensmanager bzw. im Team Klima-entscheide von German Zero tätig sind, rundete die Vortragsreihe ab. Thema ihres Referates war "Die Einflussbilanz eine neue Methodik für kommunale Klimabilanzierung". In den Fokus stellten sie die Vorteile der Einflussbilanz im Vergleich zur Methode BISKO (= Bilanzierungs-Systematik Kommunal), welche bisher in etwa 500 Kommunen zum Einsatz gekommen ist. Während BISKO die Treibhausgase dort bilanziert, wo Endenergie verbraucht wird, also die Reduktion des Endenergieverbrauchs zum Ziel hat, bilanziert die Einflussbilanz die Treibhausgase dort, wo Akteure direkt den Einfluss haben, sie zu ändern (Ziel: Reduktion der Treibhausgase). Schmülling und Lenz benannten als Vorteile der Einflussbilanz im Vergleich mit der Bilanz nach BISKO folgende wesentliche Aspekte: die Einflussbilanz ist akteurs-zentrierter, umfassender und vergleichbarer. Die Einflussbilanz umfasst alle Emissionen (z. B. auch die aus der Landwirtschaft), adressiert die diversen Akteure besser und die Stadt könnte zudem auch Vorbildkommune sein. Schmülling und Lenz empfehlen für Gütersloh ein Klimaschutzkonzept mit vergleichender Bilanzierung nach BISKO und Einflussbilanz, wobei die akteurszentrierten Maßnahmen im Klimaschutzkonzept aus der Einflussbilanz abgeleitet werden und ein Monitoring über mehrere Jahre die Erfolge in Gütersloh und die Unterschiede der Bilanzmethoden aufzeigen soll.

Zu den Wortbeiträgen aus dem Plenum gehörten u. a. der Hinweis auf mehr gesetzliche Regelungen im Klimaschutzbereich oder auch der Vorschlag, einen Zusammenschluss von kommunalen Klimabeiräten zu bilden, der vergleichbar mit dem Städte- und Gemeindebund mehr Wirkungsgrad erzielen könnte. Deutlich bemängelt wurde zudem die fehlende bzw. zögerliche Umsetzung von Vorschlägen und Beschlüssen durch Politik und Verwaltung. Als Beispiele wurden genannt die nicht umgesetzte PV-Pflicht bei Neubaugebieten, die sehr zögerliche Vorgehensweise bei der Klimarelevanzprüfung oder die Beschlussumsetzung hinsichtlich der Energieleitlinie 2.0.

Autor: Kurt Gramlich

Präsentation der Leitlinien zum Mansergh Quartier
Dienstag 31.05.2022, Bambi Kino, 19:00 - 21:30 Uhr


Mitglieder des Klimabeirates präsentierten die wesentlichen Punkte der Leitlinien zum Mansergh Quartier

„Nein, es soll natürlich nicht alles neu aufgerollt werden. Doch einige Anmerkungen zur Entwicklung eines vorbildlichen, insbesondere CO2-neutralen Quartiers sind gestattet“, sagte Kurt Gramlich als Vorsitzender des Klimabeirates zur Begrüßung. Etwa 50 Personen waren zu der Veranstaltung ins Bambikino gekommen, darunter auch Mitglieder aller Ratsfraktionen außer der SPD.

Ausgelöst durch die neue Krisensituation in Europa hat sich die Facharbeitsgruppe Mansergh des Klimabeirats mit der bisherigen Planung für das Quartier beschäftigt, kritische Punkte herausgearbeitet und jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.

So wurde von Petra Peitz darauf hingewiesen, dass zu viele Gebäude abgerissen werden sollen. Denn die sogenannte „Graue Energie“, die ja bereits im vorhandenen Gebäudebestand enthalten ist, geht bei einem Gebäudeabriss verloren. Dieser Aspekt sollte ausreichend berücksichtigt werden.

„Ausgelöst durch den Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen Energieverknappungen und Preissteigerungen müssen Abriss und Neubau neu gedacht werden“, sagte Architektin Brigitte Topmöller. Und sie ergänzte: „Gerade der Baubereich verbraucht einerseits viel Energie zur Herstellung der Baustoffe und liefert andererseits viel Abfall, der nur unzureichend recycelt wird“. Die Anregung, den Gebäudebestand noch einmal genau zu prüfen, wurde aufgenommen und von der Verwaltung bestätigt.

Eine hitzige Diskussion entbrannte beim Thema Mobilität. Während die Facharbeitsgruppe ein weitestgehend autofreies Quartier bevorzugt, sehen andere den Individualverkehr als notwendig an und fordern eine ausreichende Zahl an Stellplätzen.

"Wohnviertel, wo jeder mit dem Auto vor der Tür wohnt und die Kinder nicht sorglos auf der Straße spielen können, gibt es schon genug in Gütersloh. Wer etwas anderes möchte, kann sich dann ja für das neue Quartier entscheiden", so Mark Fabisch. Vielleicht fährt auch am Ende eine Straßenbahn bis ins ehemalige Kasernenviertel, kann sich Bernd Schüre vorstellen.

Hinsichtlich des wertvollen Baumbestandes gab Markus Lakämper zu bedenken, dass durch das Fällen von fast 500 Bäumen das Viertel seinen Charakter verliert. Er befürchtet auch, dass durch die Baumaßnahmen und Grundwasserabsenkungen weitere Bäume absterben könnten. Auch das kleine Wäldchen am Eingang des Quartiers sollte nach den bisherigen Planungen weichen, jetzt wird von der Stadtverwaltung ein anderer Standort für das Innovationszentrum vorgeschlagen. Dieser Hinweis von Albrecht Pförtner von der concept GT (Tochterunternehmen der Stadt Gütersloh) wurde vom Publikum positiv aufgenommen.

Wie schwierig Verhandlungen mit der BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) sind, konnte Albrecht Pförtner ebenfalls berichten. Viele Themen wurden bereits ausführlich bearbeitet und bedacht, daher regten er und auch Frau Goldau vom Stadtplanungsamt an, nicht den Prozess in Frage zu stellen, sondern jetzt zügig weiter zu planen.

Dass das neue Quartier ein Aushängeschild für Gütersloh werden muss, darin sind sich alle einig. Allerdings muss es auch zukunftsfähig sein und somit möglichst klimagerecht und CO2-neutral. Hier sieht der Klimabeirat seine Aufgabe, solche Themen immer anzusprechen und dann manchmal auch unbequem nachzufragen.

Kurt Gramlich schlug vor, die positiven Beispiele aus Freiburg zu übernehmen. Dort wurde eine ehemalige Kaserne der Franzosen durch viel Kreativität zu einem autoarmen Quartier entwickelt. 470 Haushalte haben freiwillig erklärt, kein Auto anzuschaffen, so konnten 470 Stellplätze vermieden werden.

Autor: Kurt Gramlich

Klimabeirat 2.0 – Ergebnisse aus dem ersten Jahr
Seit 2021 gibt es in der Stadt Gütersloh einen neuen Klimabeirat. Neu ist dabei nicht nur die Besetzung, sondern auch die wesentlich unabhängigere Arbeitsweise, deren Grundlage eine überarbeitete Satzung ist. Der Klimabeirat tagt unter dem Vorsitz von Kurt Gramlich 4 x im Jahr in öffentlichen Sitzungen, die mittlerweile auch gestreamt werden. Zwischendurch arbeiten folgende Facharbeitsgruppen in weiteren Treffen an selbst definierten Schwerpunkten: Mobilität, Bauen und Sanieren, Erneuerbare Energien, Landwirtschaft/Ernährung/Konsum, Gewerbe/Industrie und Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, Wasserrahmenrichtlinie und Gewässer, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, neues Klimaschutzkonzept, Mansergh-Quartier. Ziel ist eine klimagerechte Stadtentwicklung. Hierzu hat der Klimabeirat ein Vorschlagsrecht beim Stadtrat und dessen Fachausschüssen.

Über den Link „Wiki Klimabeirat 2021“ gelangt man zum Wiki des Forums Erneuerbare Energien Ostwestfalen Lippe. Hier werden Protokolle der Arbeitsgruppensitzungen sowie weitere gesammelte Ideen rund um das Thema Klimaschutz veröffentlicht.

Gleich zu Beginn war der neue Regionalplan Thema. Im städtischen Ausschuss für Planen, Bauen und Immobilien wurde darauf hingewiesen, dass für die Entwicklung der Stadt 10 x mehr Bauflächen eingeplant sind als der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie entsprechen. Hierbei wurden nach Einschätzung des Klimabeirats auch Flächen überplant, die Frischluftkorridore darstellen, die mit Blick auf den Klimawandel wichtig zur Abkühlung sind. Deshalb wurden ein Antrag und eine Stellungnahme zur Anpassung des Regionalplans an den Klimawandel erstellt und die Streichung dieser Flächen gefordert.

Ferner beteiligt sich die Stadt Gütersloh nun auf Vorschlag des Klimabeirats am Wattbewerb. Hier wetteifern die teilnehmenden Kommunen darum, wer es zuerst schafft, seine PV-Anlagen-Kapazität zu verdoppeln. Unter den Großstädten konnte Gütersloh bereits einen „Quartals-Award“ gewinnen.
Richtlinie für den Bau und Betrieb städtischer Gebäude stellt die Energieleitlinie dar. Diese wurde von der Gruppe „Bauen und Sanieren“ überarbeitet. Aktuell wird diese Energieleitlinie 2.0 im Baudezernat geprüft, bevor über sie politisch entschieden wird. Ein wesentlicher Änderungswunsch ist die Forderung nach dem Einsatz von Erneuerbaren Energien statt fossiler Energien zur Beheizung städtischer Gebäude. Darüber soll es eine PV-Pflicht für städtische Gebäude geben und Aspekte zur Klimafolgenanpassung sollen stärker berücksichtigt werden.

Die Prüfung von Ratsbeschlüssen auf ihre Klimarelevanz wurde ausgiebig und kontrovers diskutiert.. In Rietberg gibt es solche Prüfungen bereits. Deshalb lud der Klimabeirat Frau Schröder, Klimamanagerin der Stadt Rietberg, ein, um über die dortigen Erfahrungen zu berichten. In Rietberg wird ein einfaches qualitatives Verfahren umgesetzt (Bewertung, ob ein Beschluss positive, negative oder neutrale Auswirkungen auf das Klima hat mit Erläuterungen und ggfs. Vorschlägen zur Optimierung durch die Fachabteilungen). Auf diese Weise konnte das Klimabewusstsein in Politik und Verwaltung stetig verbessert werden. Ab dem 01.01.2022 sollen nun auch in Gütersloh alle Ratsbeschlüsse auf diese Weise geprüft werden. Dazu wird ein Beschluss des Stadtrates erforderlich. Später soll auf ein quantitatives Verfahren umgestellt werden.

Im Rahmen der Klimawoche lud der Klimabeirat zu einem Vortrag von Prof. Dr. Austmann ein, der den Besuchern auf charmante, aber eindringliche Art und Weise erklärte, dass es unsere Ressourcenverschwendung ist, die unseren Planeten zerstört (wir verbrauchen aktuell die Ressourcen von 3 Planeten). Deshalb sei es erforderlich, dass wir unseren Lebensstil gründlich überdenken und ändern.

Auch von den „Fridays“ werden wir immer wieder auf die Füße getreten, alles in unserer Macht Stehende zu tun, damit das 1,5 °C-Ziel und damit eine erträgliche Zukunft für die nächste Generation noch erreicht wird. Dementsprechend soll nun ein neues Klimaschutzkonzept erstellt und die neuen Ziele unter Beteiligung des Klimabeirates definiert werden.

Mitglieder

Fraktion

Name

Funktion

Grüner Hahn (ev. Kirchengemeinde Gütersloh) (1)

Elliger, Jan-Gerald

Mitglied

Kreishandwerkerschaft Gütersloh (1)

Kostka, Alexander

Mitglied

Landwirtschaftlicher Ortsverband (1)

Kattenstroth, Gerhard

Mitglied

Bürgerinitiative Energiewende (1)

Gramlich, Kurt

Vorsitzender

BUND (1)

Birke, Hans-Ulrich

Mitglied

Fachhochschule Bielefeld (1)

Prof. Dr. Kaimann, Andrea

Mitglied

Fraktionslos (1)

Schneidt, Stefan

Mitglied

Gemeinnütziger Bauverein (1)

Höfel, Jörg

Mitglied

GNU (1)

Peitz, Petra

Mitglied

Henrich Schröder GmbH (1)

Schröder, Thorsten

Mitglied

IG Metall Gütersloh (1)

Große-Freese, Hans-Heinrich

Mitglied

KlimaTisch Gütersloh (1)

Dipl. Ing. Topmöller, Brigitte

Mitglied

Miele & Cie.KG (1)

Wendker, Christoph

Mitglied

Sonnenwende Bürger-Energie-Region Gütersloh e.G. (1)

Rieping, Stephan

Mitglied

Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Gütersloh (1)

Lambracht, Julian

Mitglied

Verkehrsclub Deutschland Kreisverband OWL e.V. (1)

Ostermann, Margret

Mitglied

Beratende Mitglieder

Fraktion

Name

Funktion

BfGT-Fraktion (1)

Sperling, Klaus

beratendes Mitglied

CDU-Fraktion (1)

Birkenhake, Hermann

beratendes Mitglied

FDP-Fraktion (1)

Becker, Bernd

beratendes Mitglied

GRÜNE-Fraktion (1)

Dr. Noack, Martin

beratendes Mitglied

SPD-Fraktion (1)

Dr. Goecke, Martin

beratendes Mitglied

Fraktionslos (5)

Hentschel, Helmut

beratendes Mitglied

 

Lang, Christine

beratendes Mitglied

 

Libuda, Ralf

beratendes Mitglied

 

Linzel, Inga

beratendes Mitglied

 

Wolters, Sonja

beratendes Mitglied

Stellvertretende Mitglieder

Fraktion

Name

Funktion

Bertelsmann SE & Co.KGaA (1)

Fabisch, Mark

stellv. Mitglied

Bertelsmann SE Arvato Systems (1)

Entrup, Hartmut

stellv. Mitglied

Evangelische Kirche (1)

Dr. Waesch, Gunnar

stellv. Mitglied

Kreishandwerkerschaft Gütersloh (1)

Stevens, Andreas

stellv. Mitglied

Biolandhof Westerbarkey (1)

Westerbarkey, Martin

stellv. Mitglied

Bürgerinitiative Energiewende (1)

Dierkes, Michaela

stellv. Mitglied

BUND (1)

Lakämper, Markus

stellv. Mitglied

Fachhochschule Bielefeld (1)

Prof. Dr. Knüppel, Konja Manuel

stellv. Mitglied

fairleben e.V. (1)

Weihrauch, Marlies

stellv. Mitglied

Fraktionslos (2)

Schenk, Hans

stellv. Mitglied


Schepsmeier, Petra

stellv. Mitglied

fridays for future (1)

Opfer, Emma

stellv. Mitglied

KlimaTisch Gütersloh (1)

Schüre, Bernd

stellv. Mitglied

parents for future (1)

Klee, Anette

stellv. Mitglied

SKW Haus Grund Immobilien GmbH (1)

Diplom-Kauffrau Bille, Simone

stellv. Mitglied

Universität Bielefeld (1)

Dr. Warzecha, Anne-Kathrin

stellv. Mitglied


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