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Auslegung Nordrheda-Ems

Die Stadtwerke Gütersloh GmbH betreibt zur öffentlichen Trinkwasserversorgung unter anderem die Wassergewinnungsanlagen Rhedaer Forst sowie Sudheide. Da beide Fassungsanlagen demselben Grundwasserleiter zuzuordnen sind, werden die bislang durch getrennte Verordnungen geschützten Fassungsbereiche in einem einzigen Wasserschutzgebiet vereinigt, welches als Wasserschutzgebiet "Nordrheda-Ems" bezeichnet wird.

Zum Schutz des Grundwassers im Einzugsgebiet dieser Wassergewinnungsanlagen ist die Neuausweisung des Wasserschutzgebietes "Nordrheda-Ems" beabsichtigt. Der entsprechende Schutzgebietsvorschlag wurde vorgelegt.

Das am 09. Januar 1975 erstmals festgesetzte Wasserschutzgebiet "Rhedaer Forst" wurde vor Ablauf seiner Befristung im Januar 2015 auf Grundlage der bisherigen Wasserschutzgebietskulisse vorläufig festgesetzt. Das am 24. Februar 1982 festgesetzte Wasserschutzgebiet "Sudheide" ist noch in seiner Befristung bis Februar 2022 festgesetzt. Die endgültige Festsetzung des Wasserschutzgebietes erfolgt auf der Grundlage eines aktuellen Wasserschutzgebietsgutachtens.

Vor Erlass einer neuen Wasserschutzgebietsverordnung ist neben den Fachbehörden auch die Öffentlichkeit zu beteiligen. Dazu liegen die Unterlagen (hydrogeologisches Gutachten sowie Entwurf der Verordnung) in der Zeit vom

19. November 2018 bis einschließlich 18. Dezember 2018

bei der Stadt Gütersloh und bei der Stadt Rheda-Wiedenbrück zur allgemeinen Einsicht aus und sind darüber hinaus über die Internetseite der Stadt Gütersloh und der Stadt Rheda-Wiedenbrück zugänglich. Detailangaben zu den Orten der Auslegung (Adresse, Öffnungszeiten, Raumnummer etc.) sowie alle gegebenenfalls einzuhaltenden Schritte und Fristen ergeben sich aus der ortsüblichen Bekanntmachung, die hier abgerufen werden kann.

Ergänzend und außerhalb einer Rechtspflicht werden die Planunterlagen auf der Internetseite der Bezirksregierung Detmold eingestellt. Verfahrensrechtlich maßgeblich ist allein die Auslegung bei der Stadt Gütersloh und der Stadt Rheda-Wiedenbrück.

Bis zum Ablauf des 02. Januar 2019 haben alle von der Maßnahme Betroffenen die Möglichkeit, bei der Stadt Gütersloh und der Stadt Rheda-Wiedenbrück oder bei der Bezirksregierung Detmold Einwendungen zu erheben. Danach kann der Entwurf der Verordnung mit den Beteiligten erörtert werden. Findet ein Erörterungstermin statt, ergeht dazu eine gesonderte Einladung.

Anhänge

Pläne

Anschrift

Stadt Gütersloh
Der Bürgermeister
Berliner Straße 70
33330 Gütersloh

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T: +49 5241 / 82-1
F: +49 5241 / 82-2044
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