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Frühe Hilfen

Frühe Hilfen sollen Eltern schon in der Schwangerschaft und anschließend in der Entwicklung ihrer 0- bis 3-jährigen Kinder begleiten, freiwillige Angebote und Anregungen vermitteln oder auch ganz praktische Unterstützung ermöglichen.

Herausgeber: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) im Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Maarweg 149–161, 50825 Köln, www.bioeg.de Illustration: NZFH/Manuela Buske, Layout: KLINKEBIEL.com Druck: Warlich Druck Meckenheim GmbH, Am Hambuch 5, 53340 Meckenheim | umweltbewusst produziert Auflage: 1.5.07.25

Frühe Hilfen stellen niedrigschwellige Angebote wie Babyschwimmen, Spiel- und Krabbelgruppen, Elternberatung etc. für alle (werdenden) Eltern in einer Kommune dar. Ziel ist es, Eltern bedarfsgerecht zu fördern, zu unterstützen und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern frühzeitig zu stärken. Ab der Schwangerschaft bis einschließlich des dritten Lebensjahres tragen Frühe Hilfen maßgeblich zu einem gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe.

Aktuelles

Wie fühlt sich Inklusion im Alltag wirklich an – und was brauchen Familien von Kindern mit Behinderung, um diesen Alltag gut zu bewältigen? Antworten darauf lieferte der Fachabend „Inklusion zum Feierabend“, der kürzlich in der Stadthalle Gütersloh stattfand. Rund 200 Fachkräfte aus Pädagogik, Therapie, Medizin und Beratung kamen mit Angehörigen von Kindern mit Behinderung zusammen. Das Ergebnis: intensive Gespräche, neue Perspektiven und jede Menge praxisnahe Impulse.

Zur Meldung

Weiterführende Informationen