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Spiel- und Freizeitanlagen

Spielen ist der Ernst des kindlichen Lebens und eine Grundvoraussetzung für eine gesunde Entwicklung. Im Spiel eignen sich Kinder ihre Umwelt schrittweise an und gewinnen so ein eigenes Bild von ihr. Durch das Sammeln eigener Erfahrungen und durch die Bewältigung von immer neuen Risiken und Herausforderungen wird die individuelle Entwicklung ihres Intellektes oder ihrer körperlichen Fähigkeiten gefördert und unterstützt.

Schiff aus Holz und Metall auf dem Spielplatz Am Heidewald

Die städtebauliche Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte führte zu einem deutlichen Verlust an Frei- und Naturräumen zum Spielen für Kinder. Um weiterhin die dringend erforderlichen Freiräume für diese Altersgruppe zur Verfügung stellen zu können und allen Kindern die uneingeschränkte Zugänglichkeit zu ermöglichen, müssen bereits in der Stadtplanung gezielt Alternativen als Ausgleich mit eingeplant werden. Um die zukünftige Entwicklung systematisch und vorausschauend planen zu können, wird deshalb der Bedarf im Rahmen einer übergeordneten Spielleitplanung für das gesamte Stadtgebiet ermittelt. Diese Planung findet in der allgemeinen Stadtentwicklungsplanung Berücksichtigung.

Im weiteren Planungsprozess richtet sich der Blick gezielt auf den einzelnen Freiraum mit seinen individuellen Eigenschaften. Bei der Umgestaltung oder Neuplanung von Spielräumen wird an der Bestandssituation angeknüpft und mit den sich ergebenden Bedarfen und Anforderungen aus der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, sowie den direkten Anwohnern vor Ort, zusammengeführt. Neben der reinen Auswahl von Spielgeräten, kommt auch dem Mehrgenerationengedanken, der Inklusion und dem Naturerlebniswert eine hohe Bedeutung bei der Gestaltung zu. Ziel ist es durch eine abwechslungsreiche Gestaltung mit vielfältigen Spiel-, Erlebnis- und Aufenthaltsbereichen ganz individuelle Spielräume zu schaffen.

Die Stadt Gütersloh unterhält derzeit 113 Spielplätze und 18 Bolzplätze. Hinzu kommen Sonderanlagen, wie Skate- und Parcours-Anlagen, sowie weitere Fitness-Angebote in Grünanlagen und -verbindungen. Die Schulhöfe der 24 städtischen Schulen sind zudem nach Unterrichtsschluss zum Spielen freigegeben.

Die Fachleute der Grünflächenpflege des Fachbereichs Grünflächen gewährleisten durch wöchentliche Sichtkontrollen, drei „operativen Kontrollen“ und einer Jahreshauptinspektion, die Sicherheit aller Spielflächen über den gesamten Jahresverlauf.