Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Archiv

07. Januar 2019

Programmänderung im Theater Gütersloh

Burgtheater Wien zeigt „Dorian Gray“ statt „Die Welt im Rücken“.

Glanzvolle Darstellung: Markus Meyer spielt sämtliche Rollen aus Oscar Wildes Klassiker Foto:© Reinhard Werner/Burgtheater

Aufgrund einer längerfristigen Erkrankung von Joachim Meyerhoff kann das ausverkaufte Gastspiel des Burgtheaters Wien, am 18. und 19. Januar, nicht mit dem Monolog „Die Welt im Rücken“ von Thomas Melle stattfinden. Das Burgtheater wird stattdessen den gefeierten Soloabend „Dorian Gray“ von Oscar Wilde mit Burgschauspieler Markus Meyer im Theater Gütersloh zeigen.

Der Schauspieler Joachim Meyerhoff befindet sich zwar bereits auf dem Wege der Besserung, aber für zwei Abende mit dem knapp dreistündigen Solostück wird es im Januar noch nicht reichen. Deshalb haben Burgtheater und Theater Gütersloh über den Jahreswechsel einen Plan B entwickelt: Meyer statt Meyerhoff, Oscar Wilde statt Thomas Melle.

Die Produktion „Dorian Gray“, die von Regisseur Bastian Kraft mit Publikumsliebling Markus Meyer in Szene gesetzt wurde, hat am Burgtheater eine beispiellose Karriere hingelegt. In der kleinsten Spielstätte gestartet, wurde der 75-minütige Abend seit der Premiere 2010 in rund 150, zumeist ausverkauften, Vorstellungen in allen Spielstätten gezeigt und war auf Gastspielreisen bis nach Mexiko zu sehen. In einer spektakulären Solodarstellung verkörpert Markus Meyer sämtliche Rollen aus Oscar Wildes Klassiker um Schönheit, Jugend und Dekadenz. Dabei ist der viktorianische Dauerbrenner „Das Bildnis des Dorian Gray“ unserer Zeit wie auf den Leib geschrieben: Der Kult um ewige Jugend könnte kaum besser porträtiert werden, als in diesem sprachlichen Meisterwerk.

Burgtheater und Theater Gütersloh glauben mit dieser Aufführung einen guten Ersatz gefunden zu haben, der die entsprechenden Positionen in den Abo-Reihen „Musik und Theater III“ und „Theater der Welt II“ besetzt. Auch Einzelkarten behalten ihre Gültigkeit. Einzelkarteninhaber, die die Vorstellung „Dorian Gray“ nicht sehen möchten, können ihre Karten bei der Gütersloh Marketing GmbH, Berliner Straße 63, Tel.: 05241/2113636, nach Verfügbarkeit gegen Karten für eine andere Vorstellung in dieser Spielzeit umtauschen oder den Kaufpreis erstattet bekommen.

Unabhängig davon wird geprüft, ob „Die Welt im Rücken“ in einer der nächsten Spielzeiten in Gütersloh gezeigt werden kann.