21. Mai 2019
Heftig, intensiv und vielfältig
Langenachtderkunst machte Lust auf Kunst und Klang.
Die Vielfalt lockte, die Stadt pulsierte. In der Langenachtderkunst verknüpften sich die Genres, so wie bei dem Eröffnungsprojekt auf dem Berliner Platz von Johannes Zoller „3Raum“, in dem Bildhauerei, Tanz und Musik korrespondieren. Ob der „Klang des Cortenstahls“, den der Künstler Stan Pete dem Turm am Veerhoffhaus entlockte, ob die Tiegelpresse im Stadtmuseum, ob in Ton gebrannte Fußballerposen oder Elektropop der Formation „Looking for Ella“: Die Ausstellungen, Aktionen und Programme der Akteure der Langenachtderkunst sorgten wieder einmal für einen großen Ansturm. Der Fachbereich Kultur mit seinem Partner, der Bürgerstiftung Gütersloh, sehen das als eine Bestätigung des Engagements: „Die Erfolgsgeschichte der Langenachtderkunst geht weiter.“







