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Dr. Veena Mohan zur Chefärztin der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Gütersloh berufen

30.06.2022

Mit 36 Jahren ist sie eine der jüngsten Chefärztinnen in der Region.

Dr. Veena Mohan, neue Chefärztin der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Gütersloh.
Dr. Veena Mohan, neue Chefärztin der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Gütersloh.

„Um der zunehmenden Bedeutung und den anspruchsvollen Aufgaben im Klinikum gerecht zu werden, hat sich die Betriebsleitung entschieden, die Position der Ärztlichen Leitung der Zentralen Notaufnahme in eine Chefarztposition umzuwandeln. Mit dieser Entscheidung geht das Klinikum Gütersloh einen Schritt, den viele andere Krankenhäuser bereits gemacht haben und wertet damit die Position der Zentralen Notaufnahme auf“, so Geschäftsführerin Maud Beste. „Darüber hinaus würdigen wir mit diesem Schritt die hervorragende Arbeit, die Frau Dr. Mohan und ihr Team in den vergangenen Jahren geleistet haben.“

Dr. Veena Mohan ist seit 2019 Ärztliche Leiterin der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und hat in dieser Zeit mit ihrem Team viele Projekte und Neuerungen auf den Weg gebracht, so beispielsweise die Teilnahme an der sogenannten „erweiterten Notfallversorgung“, die Etablierung einer Aufnahmestation mit sechs Betten direkt in der ZNA, die Digitalisierung der Notaufnahme und viele weitere Prozessoptimierungen. „Unser Anspruch ist es, die Patientinnen und Patienten mit ihren ganz unterschiedlichen Symptomen schnell und hochprofessionell zu versorgen. Durch unser erfahrenes und kompetentes Ärzte- und Pflegeteam sowie optimale Abläufe möchten wir möglichst geringe Wartezeiten, eine gute Behandlungsqualität sowie eine hohe Patientenzufriedenheit sicherstellen“, so Dr. Veena Mohan. Auch die gute Zusammenarbeit mit den Notärzten, dem Rettungsdienst und anderen an der Notfallversorgung beteiligten Personen sind ihr wichtig: „Wir möchten eine professionelle und verlässliche Anlaufstelle sein.“

Mohan ist Notfallmedizinerin aus Leidenschaft und schätzt vor allem die Vielfalt der täglichen medizinischen Herausforderungen. Zudem sind Wissenserwerb und -weitergabe besondere Anliegen der Chefärztin: „Nirgends kann man so viel über Medizin lernen wie in einer Notaufnahme. Die Anleitung junger Kolleginnen und Kollegen aus dem ärztlichen und pflegerischen Bereich macht mir große Freude“, so Mohan, die im vergangenen Jahr als eine der ersten ärztlichen Leitungen einer ZNA in OWL die Zusatzbezeichnung Klinische Akut- und Notfallmedizin erworben hat. Dadurch hat sie nicht nur ihre eigenen Fähigkeiten erweitert, sondern kann mit diesem neuen Wissen auch die Ausbildung der Assistenzärzte in der ZNA noch besser gestalten und supervidieren.

Auch sonst ist der fortlaufende Wissensaufbau ein wichtiges Anliegen für Dr. Mohan, die neben dem Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie Weiterbildungen in der Hypertensiologie, der internistischen Intensivmedizin, der Sportkardiologie und der Reisemedizin abgeschlossen hat und einen Master in Health Administration vorweisen kann. Die 36-jährige Inderin ist in Dubai aufgewachsen, hat ihr Medizinstudium in Rumänien absolviert und ist 2010 nach Deutschland gekommen. Dort war sie unter anderem als Assistenzärztin in der MediClin Dünenwald Klinik Trassenheide, am Evangelischen Klinikum Bethel in Bielefeld und im Klinikum Gütersloh sowie als Oberärztin im Franziskus Hospital Bielefeld tätig, bevor sie 2019 zurück zum Klinikum Gütersloh in die Zentrale Notaufnahme wechselte. „Während der Corona-Pandemie waren Dr. Mohan und ihr Team und die Pflegekräfte der ZNA ein Garant dafür, dass die Versorgung der Patienten im Kreis – trotz höchster Belastung – nicht gefährdet war. Auch in normalen Zeiten ist die Zentrale Notaufnahme aus Patientensicht die Visitenkarte unseres Hauses und ein wesentlicher Knotenpunkt im gesamten Krankenhausbetrieb. Wir können uns glücklich schätzen, mit Frau Dr. Mohan eine solch engagierte Chefärztin der ZNA zu haben, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich eine echte Bereicherung für uns ist“, so Maud Beste.

Das Klinikum Gütersloh ist ein wichtiger Schwerpunktversorger für die ambulante und stationäre Notfallversorgung in der Region. Die Zentrale Notaufnahme steht rund um die Uhr für akute Erkrankungen und Unfallverletzungen, die sofort medizinisch versorgt werden müssen, zur Verfügung. Täglich werden etwa 100 Patienten in der ZNA behandelt, in einem Jahr belaufen sich die Patientenzahlen auf ca. 30.000.

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