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Hotline

Informationen zu Schulen und Kindertageseinrichtungen

Tipps und Links für die Kinderbetreuung zu Hause (Stand: 03.04.2020)

Eine Link-Liste vom Pflegekinderdienst mit vielen Ideen für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung finden Sie hier!


Beigeordneter Henning Matthes über Kinderbetreuung, Hilfe für Bedürftige und Unterstützung für Sportvereine (Stand: 03.04.2020)


Elternbeiträge werden ausgesetzt (Stand: 31.03.2020)

Der Rat der Stadt hat einstimmig beschlossen, die Elternbeiträge für alle Betreuungsplätze in Kindertageseinrichtungen, Offenen-Ganztags-Betreuungen und in der Kindertagespflege des Jugendamtsbereichs der Stadt Gütersloh ab 1. April bis zum Ende des Monats auszusetzen, in dem die reguläre Betreuung wieder aufgenommen wird. Die Verpflegungesentgelte in den städtischen Kindertageseinrichtungen werden in gleicher Weise erlassen. Hinsichtlich der Verpflegung durch freie Träger wurde die Verwaltung vom Rat beauftragt, Gespräche zu führen mit dem Ziel, eine entsprechende Lösung auch für deren Angebote zu erreichen. Die Stadt Gütersloh weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Einzug ausgesetzt wurde, soweit eine Einzugsermächtigung vorliegt. Falls Eltern den Beitrag überweisen, sollte die Überweisung für April ausgesetzt werden. Es muss also kein Antrag auf Erlass der Elternbeiträge und Verpflegungskosten (für Einrichtungen in städtischer Trägerschaft) gestellt werden.


Start der Aktion „Beziehungen pflegen“ (Stand: 26.03.2020)

Das Corona-Virus bringt auch für Familien große Herausforderungen mit sich. Weil die Kindertageseinrichtungen derzeit geschlossen sind, müssen die Eltern die Betreuung ihres Nachwuchses größtenteils selbst sicherstellen. Die Kinder dürfen ihre Freunde nicht mehr treffen und auch nicht ihre Bezugspersonen in den Kitas. Der Stadt Gütersloh ist es aber sehr wichtig, dass der Kontakt mit den Eltern und Kindern auch während der Kita-Schließung erhalten bleibt. Daher startet sie jetzt die Aktion „Beziehungen pflegen“.

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Telefonisches Beratungsangebot der Schulsozialarbeit (Stand: 24.03.2020)

Die Schulsozialarbeit an Gütersloher Schulen ist trotz Schulschließungen weiterhin im Einsatz und bietet telefonische Beratung für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte ihrer jeweiligen Schule an. Sie berät zu allgemeinen Fragen, zu Erziehungsfragen, zum Umgang mit den Herausforderungen rund um Corona und weiteren individuellen Anliegen. Hier geht es auch um Fragestellungen, die ganz aktuell sind, zum Beispiel „Wie schaffen wir es, emotional mit der Situation umzugehen?“ oder „Wie können wir die Tage zu Hause strukturieren, damit es unseren Kindern und uns gut geht?“. Außerdem unterstützt die Schulsozialarbeit bei Krisen und baut Brücken zu anderen Hilfen und Netzwerken in Gütersloh. Auch die Mitarbeiterinnen der Jugendberufshilfe der Stadt Gütersloh sind erreichbar. Weitere Informationen über das Angebot und Kontakt auf den Seiten der jeweiligen Schulhomepages.


Kinderschutzzentrum der AWO richtet Beratungshotline ein (Stand: 24.03.2020)

In Zeiten der Corona-Krise werden Familien vor große Herausforderung gestellt, die Familienberatungsstelle des AWO-Kinderschutzzentrums hat ihr Angebot daher erweitert und bietet eine telefonische Hotline an.

Täglich zwischen neun und 15 Uhr gibt es jetzt die Möglichkeit einer telefonischen Beratung unter 05241/903550 oder mobil unter 0157/36386650. Außerhalb dieser Zeiten ist die Einrichtung auch unter der angegebenen Mobilnummer per WhatsApp erreichbar.

Die Mitarbeitenden sind eine Anlaufstelle für alle jungen Menschen sowie für Eltern mit Fragen zum Thema Erziehung und Entwicklung der Kinder. Außerdem zur Beratung bei Trennungs- und Scheidungsfragen. Auch bei einer vermuteten Kindeswohlgefährdung bietet die Einrichtung eine telefonische Fachberatung an.


Appell zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen (Stand: 22.03.2020)

Um für das Gemeinwesen den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zu Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll - entsprechend der Empfehlung des RKI - organisiert werden kann.  Aus Infektionsschutzgründen sollte die Inanspruchnahme dieser Neuregelung auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt bleiben.

Elternbrief Nr. 3 - Appell zur Neuregelung bei Schlüsselpersonen


Fragen und Antworten zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen (Stand: 20.03.2020)

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW hat eine Übersicht mit häufig gestellten Fragen zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen veröffentlicht. Hier finden Sie das PDF.


Weiterfinanzierung der Kindertagesbetreuung und der Ganztagsangebote in Schulen (Stand: 18.03.2020)

Land und Kommunen sagen in gemeinsamer Verantwortung vollständige Weiterfinanzierung der Kindertageseinrichtungen, der Kindertagespflege und der Ganztagsangebote in den Schulen unabhängig von der konkreten Inanspruchnahme zu.

Zur Pressemitteilung der Landesregierung


Betretungsverbot und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen (Stand: 18.03.2020)

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) möchte die Eltern in den nächsten Tagen und Wochen bestmöglich informieren. Dazu werden die auf der Homepage des MKFFI eingestellten FAQ (www.mkffi.nrw.de) laufend aktualisiert. Darüber hinaus werden Elternbriefe herausgegeben, in denen das MKFFI über verschiedene Dinge informiert.


Verständnis für die Ausnahmesituation(Stand 16.03.2020)

Die Verfügung zur Schließung der Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie zur Notfall-Kinderbetreuung ist mit Verständnis für die außergewöhnliche Sachlage aufgenommen worden, sagt der zuständige Beigeordnete Henning Matthes. Stand heute Nachmittag sind rund 120 Anträge auf Kinderbetreuung in Kindertageseinrichtungen bzw. Kindertagespflege und 50 in Grundschulen und der Offenen-Ganztag-Betreuung eingegangen.


Schulen, Kitas und Tagespflegeeinrichtungen geschlossen - Notfallbetreuung eingerichtet (Stand 16.03.2020)

Die Lage betreffend die Vorsorgemaßnahmen zur Ausbreitung des Corona-Virus entwickelt sich dynamisch. „Wir sind uns sehr bewusst, dass die Maßnahmen, die wir bereits getroffen haben und voraussichtlich auch noch treffen werden, ein tiefer Einschnitt in alle Formen des gesellschaftlichen Lebens mit sich bringen, so wie wir es noch nicht erlebt haben,“ sagt Bürgermeister Henning Schulz. „Wir müssen jedoch die Einschätzung der Fachleute anerkennen und alles tun, um Ansteckungen zu verhindern. In den nächsten Wochen ist besonnenes Handeln, aber auch Solidarität gefragt.“

Schulen und Kindertageseinrichtungen

Auch für Nordrhein-Westfalen wurde am 13.3.2020 seitens des Landes NRW die Schließung von Schulen verfügt. Nach Mitteilung des Schulministeriums NRW bedeutet dies, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht. Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Die Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher.

Ministerpräsident Armin Laschet hat darauf hingewiesen, dass die Einstellung des Schulbetriebes nicht dazu führen darf, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb muss in den Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst.

Auch die Tageseinrichtungen für Kinder werden ab dem kommenden Montag geschlossen. Das gilt auch für Tagespflegeeinrichtungen. Grundsätzlich gilt: In diesem Fall muss die Betreuung der Kinder von den Eltern selbst organisiert werden. Vorrangiges Ziel aller Maßnahmen ist die Verlangsamung der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) und die Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung sowie der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Daher muss auch bei Schließungen von Tageseinrichtungen für Kinder und im offenen Ganztag eine Betreuung von Kindern der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen medizinischer, pflegerischer Einrichtungen sowie von Behörden, soweit es zur Daseinsvorsorge und Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zwingend erforderlich ist, sichergestellt sein. Wer als alleinerziehender Elternteil oder mit beiden Elternteilen Angehöriger einer der vorgenannten Berufsgruppen ist und keine Möglichkeit hat, die Betreuung der Kinder anderweitig zu organisieren, kann den Betreuungsbedarf bei der Stadt Gütersloh anmelden. Ein entsprechendes Formular finden Sie hier. Das Formular zur Bedarfs-Anmeldung für Eltern von Schülerinnen und Schülern finden Sie hier.

Voraussetzung zur Bewilligung einer Notfallbetreuung ist diese Bescheinigung, die vom Arbeitgeber ausgefüllt werden muss.

Da hierfür alle zur Verfügung stehenden Betreuungskapazitäten einbezogen werden müssen, geht die Stadt Gütersloh davon aus, dass auch durch nicht-städtische Träger und Einrichtungen des Offenen Ganztags eine Notfall-Betreuung sicherzustellen ist. „Da sich auch noch nicht abschätzen lässt, wie hoch die Betreuungsbedarfe für Kinder vorgenannter Beschäftigtengruppen sind, ist es aus unsere Sicht heute auch nicht angezeigt, über das Zusammenlegen von Betreuungskapazitäten nachzudenken,“ schreibt der zuständige Beigeordnete Henning Matthes in einer Information, die heute nachmittag an alle Träger des Offenen Ganztags und von Kindertageseinrichtungen gegangen ist.

Für Rückfragen stehen für den Aufgabenbereich der Tagesbetreuung von Kindern Herr Bolz und Frau Körber (Kndrbtrnggtrslhd) und für den Bereich der OGS Herr Apel und Herr Schledde (gs-Kndrbtrnggtrslhd) zur Verfügung.

Kontakt und Informationen

Tagesbetreuung von Kindern
Herr Bolz und Frau Körber
Kndrbtrnggtrslhd

Bereich der OGS
Herr Apel und Herr Schledde
gs-Kndrbtrnggtrslhd

Coronavirus Erklärfilm für Kinder (Stadt Wien)

Anschrift

Stadt Gütersloh
Der Bürgermeister
Berliner Straße 70
33330 Gütersloh

Kontakt und Informationen

T: +49 5241 / 82-1
F: +49 5241 / 82-2044
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