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Hotline

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

 
 

Aktuelle Meldungen

Die aktuellen Corona-Regeln in der Übersicht (Stand: 15.09.2020)

Grundlage ist die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVo) des Landes NRW vom 16.09.2020.

Kontaktverbot und Verhaltensregeln

• Die bestehenden Kontaktbeschränkungen werden entsprechend so weiterentwickelt, dass sich neben den bisher möglichen Konstellationen (Familie oder zwei Hausstände) eine Gruppe von bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen sichergestellt ist. Im Übrigen gilt die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht bei:

• dem Besuch von Museen, Ausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen
• dem Betreten von geschlossenen Räumlichkeiten von Tierparks, Zoologischen und Botanischen Gärten sowie Garten- und Landschaftsparks
• dem praktischen Fahrunterricht und der Fahrprüfung
• Verkaufsstellen und Handelsgeschäften sowie auf Wochenmärkten
• der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen
• dem Betreten von sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls“, „Factory Outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen im Sinne
• dem Betreten von sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und
• Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden
• dem Besuch Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens
• der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs sowie seiner Einrichtungen
in Warteschlangen

Ausnahmen: Kinder bis zum Schuleintritt;  Personen, die aus medizinischen Gründen, keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Die Verpflichtung kann für Beschäftigte durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas o.ä.) ersetzt werden.

Gastronomie, Hotels, Tourismus

Erlaubt sind:
• Gastronomisches Angebot (Speisegaststätten und Bars), sofern im Innen-und/oder Außenbereich die Einhaltung der Hygiene- und Schutzstandards gewährleistet ist.
• Touristische Nutzung und Aufenthalt in Ferienwohnungen, Ferienhäusern und auf Campingplätzen (unter Wahrung der Kontaktbeschränkungen). Die Nutzung bleibt untersagt für befristete Anmietungen von Personen, die keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Islands, Liechtensteins, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben. Hygienestandards der Anlage (insoweit aber noch nicht umgesetzt) sind zu beachten.
• Öffnung von Freizeitparks, Ausflugsschiffen (mit Hygienekonzept), Touristinformationen, Fahrrad- und Bootsverleihen.
• Für Hotels gelten Auflagen analog zur Gastronomie mit einem verpflichtenden Hygieneschutzkonzept sowie der Gewährleistung von Abstandsregelungen und Kontaktbeschränkungen.
• Schwimmbäder, Spaßbäder und Wellness-Einrichtungen unter passgenauen Infektionsschutzkonzepten.
• Ausgenommen von den Öffnungen bleiben bis auf Weiteres Clubs, Diskotheken und Bordellbetriebe.

Handel und Dienstleistungen

•  Geschäfte können unabhängig von ihrer Größe unter Auflagen zu Abstands- und Hygieneregeln öffnen.
• „Körpernahe Dienstleistungen” wie Massagestudios, Kosmetiker und Tattoo-Studios sind unter den Infektionsstandards wieder zulässig.

Veranstaltungen und Versammlungen

Großveranstaltungen bleiben bis 31. Dezember 2020 untersagt.

• Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können unter Auflagen wieder stattfinden. Diese Festveranstaltungen sind mit höchstens 150 Teilnehmern möglich, wenn Hygieneregeln beachtet werden und die Teilnehmer im Sinne einer Rückverfolgung erfasst sind.
• Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 300 Personen sind unter Auflagen zu Abstands- und Schutzvorkehrungen erlaubt. Für Veranstaltungen mit mehr als 300 Zuschauern gelten erweitere Anforderungen und sind nur in Abstimmung mit der entsprechenden Gesundheitsbehörde zulässig.
• Die Regeln der bislang untersagten Betriebsausflüge und Betriebsfeiern werden an die Regelungen für den privaten Bereich angeglichen. Künftig sind Versammlungen, Zusammenkünfte und Veranstaltungen in Unternehmen, Betrieben und Behörden, die aus sozial-kommunikativen Anlässen erfolgen, unter den gleichen Voraussetzungen und Einschränkungen erlaubt, die auch für den privaten Bereich gelten.

Sport und Freizeit

• Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, Verwandte in gerader Linie oder Angehörige von zwei Haushalten wieder möglich. Im Freien kann Kontaktsport in Gruppen bis zu 30 Personen stattfinden. In beiden Fällen muss eine Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer sichergestellt werden. In diesem Rahmen sind Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport im Freien unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts wieder zulässig – auch die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen unter Auflagen.
• Ab dem 16. September 2020 dürfen bei Sportveranstaltungen oder bei Wettbewerben wieder mehr als 300 Zuschauer anwesend sein, sofern ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept vorgelegt wird. Bei mehr als 1.000 Zuschauern gilt – wie auch bei sonstigen Veranstaltungen – eine Obergrenze von einem Drittel der Kapazität der Sportstätte. Auch die Regelung zur Anzahl von Teilnehmenden bei nicht kontaktfreiem Sport wurde zugunsten von Sportarten mit außergewöhnlichen Mannschaftsgrößen dahingehend erweitert, dass nun alle Spielerinnen oder Spieler, die die jeweilige Sportart erfordert, am Spiel teilnehmen können – auch wenn sie die Höchstzahl von 30 überschreitet. Damit setzt die Landesregierung um, was in der vergangenen Woche bei einem gemeinsamen Gipfel mit Vertreterinnen und Vertretern von Sportvereinen und Verbänden beschlossen wurde. Besondere Regelungen gelten im Rahmen eines Probebetriebes für bundesweite Teamsportveranstaltungen.
• Das Betreten der Wettbewerbsanlage durch bis zu 300 Zuschauer ist nur bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig.
• Der Reitsport ist auch in geschlossenen Reitsportanlagen und Hallen zulässig.
• Die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen/Kursräumen der Sportvereine unter strengen Abstands-und Hygieneauflagen wieder möglich.
• Wellnesseinrichtungen und Saunabetriebe können ihren Betrieb unter Auflagen der Hygiene- und Infektionsschutzstandards wieder aufnehmen. Dasselbe gilt für Erlebnis- und Spaßbäder.
• Das Grillen ist auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen seit 15. Juni wieder möglich.

Länder-Einigung für bundesweite Teamsportveranstaltungen
Die Länder haben sich heute auf folgende Eckpunkte für die Zulassung von Zuschauerinnen und Zuschauer bei Bundesliga-Spielen und anderen bundesweiten Teamsportwettbewerben geeinigt:

• In einem sechswöchigen Probetrieb sollen die Hygienekonzepte, die als Grundlage für die Zulassung von Zuschauern bei bundesweiten Sportveranstaltungen dienen, getestet werden.
• Das aktuelle Pandemiegeschehen wird berücksichtigt. So werden keine Zuschauer zu Veranstaltungen zugelassen, wenn die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am Austragungsort größer gleich 35 und das Infektionsgeschehen nicht klar eingrenzbar ist.
• Das Abstandsgebot von 1,5 Metern muss durch eine Reduktion der maximalen Zuschauerauslastung, eine Entzerrung der Besucherströme bei Ein- und Auslass und durch ein Verbot des Ausschanks und Konsums von Alkohol gewährleistet werden.
• Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Einnehmen des Sitz- oder Stehplatzes ist Pflicht. Für ausreichende Lüftung der Veranstaltungsorte muss gesorgt werden.
• Die zulässige Zuschauerzahl wird für jeden Austragungsort individuell bestimmt. Zulässige Höchstkapazität während des sechswöchigen Probebetriebs sind bei mehr als 1.000 Zuschauern 20 Prozent der jeweiligen Stadien- oder Hallenkapazität.


Kulturangebote

• Konzerte und Aufführungen mit mehr als 100 Zuschauern sind auf der Grundlage eines
besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zulässig, das mindestens die
vorstehenden Maßgaben absichert.
• Kleinere Konzerte und andere öffentliche Aufführungen sind unter freiem Himmel zulässig.
• In Musikschulen sind auch Ensembles mit maximal sechs Teilnehmern möglich.
• Der Probenbetrieb in Kultureinrichtungen ist unter Schutzauflagen zulässig, für Chöre und Orchester gelten erweiterte Abstandsregeln.
• Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser können wieder für Besucher öffnen, wenn sie den Hygiene- und Infektionsschutz sicherstellen.
• Durch den verstärkten Einsatz von Ordnern sind Ansammlungen im Warte- und Pausenbereich zu verhindern.

Kinderbetreuung und Schulen

Seit dem 08.07.2020 gilt der eingeschränkte Regelbetrieb laut der
Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVo)

• Es besteht weiterhin Maskenpflicht im Schulgebäude und auf dem gesamten Schulgelände. Die vorläufig bis zum 31. August 2020 geltende Pflicht, ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht eine Maske zu tragen, hingegen wird für das Sitzen an einem festen Sitzplatz aufgehoben.
• Es besteht eine feste Sitzordnung im Unterricht zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit.

Außerschulische Bildungseinrichtungen

• Veranstaltungen in Volkshochschulen und sonstigen öffentlichen, behördlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen inkl. Prüfungswesen auch in großen Räumen sind zulässig, wenn es zusätzlich zu Abstands- und Hygieneauflagen unter 100 Teilnehmer gibt.
Ebenfalls wieder möglich sind sportliche Angebote der Kinder- und Jugendarbeit.
• Angebote der Gesundheitsbildung in Volkshochschulen und sonstigen öffentlichen, behördlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen sind zulässig. Ebenso sind ein einschränkter Regelbetrieb der Jugendarbeit, Jugendkulturarbeit, Jugendsozialarbeit und erzieherischer Kinder-und Jugendschutz möglich.
• In Musikschulen ist der Unterricht für Gruppen oder Ensembles mit mehr als 6 Teilnehmern untersagt. In atmungsaktiven Fächern (Gesang, Blasinstrumente) gelten erweiterte Abstandregelungen.
• Ferienmaßnahmen können vornehmlich ortsnah aufgenommen werden, ebenso Gruppenfahrten (z.B. der Jugendverbände).

Stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen

• Besuche sind auf der Basis eines einrichtungsbezogenen Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts zulässig.
• Auf Basis dieses Konzepts ist maximal ein Besuch pro Tag und Patient von maximal zwei Personen zulässig. Die Einrichtungen können Besuchszeiträume festlegen.
• Die getroffene Regelung geht über die im Bund-Länder-Beschluss verabredete Besuchsmöglichkeit hinaus.

Gottesdienste

• Unter Berücksichtigung der Hygiene- und Schutzkonzepte der Kirchen und Religionsgemeinschaften finden Gottesdienste seit 1. Mai wieder statt.

• Alle Einrichtungen müssen erforderliche Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern treffen.

Video-Statements zum Coronavirus aus der Stadtverwaltung

Bürgermeister Henning Schulz über IT an Schulen, Britenwohnungen und andere aktuelle Themen nach der Sommerpause (Stand: 27.08.2020)

Bürgermeister Henning Schulz beantwortet aktuelle (An-)Fragen (Stand: 03.07.2020)

Bürgermeister Henning Schulz im WELT TV Interview (Stand: 30.06.2020)

Was geht, was ist nicht möglich, was sollte man lieber unterlassen: Bürgermeister Henning Schulz zur neuen Regionalverordnung (Stand: 24.06.2020)

Bürgermeister Henning Schulz zur aktuellen Situation nach Corona-Ausbruch bei Tönnies (Stand: 21.06.2020)

Bürgermeister Henning Schulz über das Konjunkturpaket der Bundesregierung (Stand: 05.06.2020)

Bürgermeister Henning Schulz über den BürgerWald, die Wiedereröffnung von Freibädern sowie den Vereinssport (Stand: 29.05.2020)

Beigeordneter Henning Matthes zum Digitalkonzept für die Gütersloher Schulen (Stand: 15.05.2020)

Bürgermeister Henning Schulz zu den aktuellen "Lockerungen" der Corona-Verordnung (Stand: 08.05.2020)

Erste Beigeordnete Christine Lang zur Sperrung der Dalkeauen und Allgemeinverfügung am Maiwochenende (Stand: 30.04.2020)

Bürgermeister Henning Schulz zur aktuellen Corona-Situation: Schulstart, Rathausöffnung und Maskenpflicht. (Stand: 24.04.2020)

Bürgermeister Henning Schulz zur aktuellen Corona-Verordnung des Landes: Einzelhandel, Kitas, Schulen und mehr (Stand: 17.04.2020)

Bürgermeister Henning Schulz über Arbeiten in Corona-Zeiten, Stadt-Finanzen, Unterstützung und Ostern zuhause (Stand: 09.04.2020)

Das Rezept "Walnußkrokant-Halbgefrorenes" zum Nachkochen (Hier klicken)

Zutaten:
4 Eigelb, 1 ganzes Ei, 80 g Zucker, 1/2 Teelöffel Vanillezucker, 450 ml Sahne, 1-2 Esslöffel Strohrum (Kindern schmeckt der Rumgeschmack erfahrungsgemäß nicht), 100 g grob gehackte Wallnüsse, 100 g Zucker zum Karamellisieren

Zubereitung:
Zucker in einer flachen Pfanne erhitzen und unter ständigem Rühren karamellisieren. Grob gehackte Walnüsse einrühren und auf ein Backpapier gießen und erkalten lassen. Anschließend mit Fleischklopfer o.ä. nochmal etwas zerkleinern.

Das Eigelb mit dem ganzen Ei, dem Zucker, Vanillezucker sowie Rum im Wasserbad schaumig schlagen (bis ca. 80 Grad). Anschließend vom Wasserbad nehmen und so lange schlagen, bis die Masse wieder fast kalt ist. Sahne steif schlagen und mit den karamellisierten Nüssen unter die Masse heben.

Die Masse in eine oder zwei mit Klarsichtfolie ausgelegte Formen geben und glatt streichen. Etwas an die Form klopfen so kann sich die Masse gut verteilen. Mit Klarsichtfolie verschließen und für mindestens 3 Stunden einfrieren (je nach Größe der Form eventuell auch länger).

Beigeordneter Henning Matthes über Kinderbetreuung, Hilfe für Bedürftige und Unterstützung für Sportvereine (Stand: 03.04.2020)

Kulturdezernent Andreas Kimpel über Maßnahmen und digitale Kulturangebote in Zeiten der Corona-Krise (Stand: 31.03.2020)

Bürgermeister Henning Schulz dankt allen Hilfsinitiativen und stellt die App "VoluMap" vor (Stand: 27.03.2020)

Bürgermeister Henning Schulz zur aktuellen Situation und zu Elternbeiträgen (Stand: 19.03.2020)

Beigeordnete Christine Lang zur aktuellen Situation (Stand: 18.03.2020)

Bürgermeister Henning Schulz zur aktuellen Situation (Stand: 16.03.2020)

Städtische Einrichtungen

Die städtischen Einrichtungen haben unter Einhaltung aktueller Hygienekonzepte geöffnet.

Rats- und Ausschuss-Sitzungen

Bürgermeister Henning Schulz und die Vorsitzenden der Ratsfraktionen sowie die stellvertretenden Bürgermeister haben sich im „Ältestenrat“ (per Videokonferenz) intensiv darüber ausgetauscht, wie die notwendige Gremienarbeit in den nächsten Wochen aufrecht erhalten werden kann. Das Ergebnis: Sitzungen werden weiter stattfinden, allerdings in konzentrierter Form und dann, wenn sie zwingend erforderlich sind, d.h. wenn unaufschiebbare Beschlüsse gefasst werden müssen. Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren und alle Hygiene- und Abstandsvorgaben einzuhalten, finden alle Sitzungen im Großen Saal der Stadthalle statt. Der öffentliche Teil der Sitzungen steht damit auch weiterhin den Bürgern und Bürgerinnen offen. Zudem gibt es eine Übertragung der Sitzungen per Livestream auf
www.politik.guetersloh.de.

Informationen zu Rat und Ausschüssen gibt es im Ratsinformationssystem:
ratsinfo.guetersloh.de

Rathaus / Standesamt

Das Rathaus ist mit den getroffenen Hygiene- und Zugangsregeln (nur mit Terminvereinbarung) geöffnet. Allerdings wird darum gebeten nur für dringende Anliegen einen Termin im Rathaus zu vereinbaren.
Wie der Rathausbesuch grundsätzlich geregelt ist, erfahren Sie hier!

Ab 20. Mai 2020 gilt:
Standesamtliche Trauungen einschließlich der Zusammenkunft unmittelbar vor dem Ort der Trauung sind auch mit Gästen zulässig, die nicht zur Familie oder zu den Angehörigen von zwei Haushalten gehören. Voraussetzung: Diese Gäste halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein und vermeiden insbesondere einen direkten Kontakt (Händeschütteln, Umarmen etc.). Unter Beachtung dieser Regelung umfasst die Zulässigkeit sowohl die Trauzeremonie als auch das Zusammentreffen unmittelbar vor dem Ort der Trauung.

Kontakt und Informationen

Bürgerhotline des Kreises GT
☎  05241 / 85 - 45 00

Coronavirus-Hotline des Landes NRW
☎ 0211 / 9119 - 1001
crnnrwd

Bürgerhotline der Stadt GT
☎ 05241 / 82 - 23 10
coronavirus@guetersloh.de

Corona-Tests

Die niedergelassenen Ärzte im Kreis Gütersloh können weiterhin kostenlos Corona-Tests an Personen,diecoronatypische Symptome wie Atemwegsbeschwerden oder Fieber durchführen. Dieses gilt auch für privat Versicherte.

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Stadt Gütersloh
Der Bürgermeister
Berliner Straße 70
33330 Gütersloh

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T: +49 5241 / 82-1
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